Thomas Wood erklärt in seinem Blog
die Neuerungen, die nun in der Version OpenMoko 2007.2 vorgenommen worden sind.
Ich berichtete
schonmal in diesem Blog über dieses erste
OpenSource-Mobiltelefon.
Nun sieht also laut Wood alles anders aus: An der ersten Version
wurde bemängelt, dass die grafische Benutzeroberfläche unpraktisch
und zu langsam gewesen sei. Daher setzt nun alles auf GTK+ auf, was
für mehr Schnelligkeit sorgen soll. Gleichzeitig wurde das benutzte
Theme komplett überarbeitet und nuterfreundlicher gestaltet, und in
den letzten zwei Monaten die Bereiche Contacts, Dialer und Today
Application umgeschrieben. Außerdem wurde noch die Steuerung durch
Berührung des Displays verbessert. Man darf weiterhin gespannt
sein....
Gemäß dem Namen dieses Blogs,
kann ich eigentlich gar nicht anders, als auf eine baldige Sendung
(26.08.2007 � 20:05 Uhr) im Deutschlandfunk hinzuweisen:
Gesiebte
Zahlen und verwürfelte Texte. Kryptologie oder: Was ich nicht
wei� macht mich doch hei�
Die Ankündigung liest sich ganz interessant:
Sie sei das zweitälteste Gewerbe der Welt, heißt es über die hohe Kunst der Verschlüsselung, deren Studium bereits das Kamasutra den Frauen empfahl, um die skandalösen und gefährlichen Seiten der Liebe zu vertuschen. Inzwischen wird fast alles verschlüsselt.
Und seitdem Dan Brown das Dechiffrieren der Mona Lisa zum Volkssport erhob und "Code" zum Lieblingswort für Verleger avancierte, ist das Interesse für alles Kryptische wieder erwacht, vor allem für die Kryptologie selbst, jene nach Geheimlehre klingende Wissenschaft, die �als Schattengeschichte unter den gewohnten Annalen von Herrschern, Feldherrn und Schlachten im Verborgenen liegt.� Von Anbeginn an ist die Chronik der Kryptologie von Mythos und Magie durchtränkt, von Verschwörung und Intrige, Genialität und Raffinement, Krieg und Verrat, Tollkühnheit und Leidenschaft.